Über SSAB

SSAB ist ein hochspezialisierter globaler Stahlproduzent, der von engen Beziehungen zu seinen Kunden angetrieben wird. SSAB entwickelt hochfeste Stähle und bietet Services für eine bessere Leistung und Nachhaltigkeit. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Hersteller von extra- und ultrahochfestem Stahl (AHSS), vergütetem Stahl (QT, Quenched Tempered), Feinblechen, Quartoblechen und Rohrprodukten sowie Lösungen für die Bauindustrie. Die Stähle und Services von SSAB tragen dazu bei, Endprodukte leichter zu machen und ihre Festigkeit und Lebensdauer zu verbessern.

Zahlen und Fakten

SSAB ist an der Nasdaq OMX Nordic Exchange Stockholm (Großunternehmen) notiert und an der Nasdaq OMX Helsinki zweitnotiert.

Hauptsitz in Stockholm (Schweden)

President & CEO: Martin Lindqvist

SSAB beschäftigt ca. 16.000 Mitarbeiter in über 50 Ländern

Nettoumsatz: 57 Mrd. SEK (60 Mrd. SEK pro forma für 2014)

Special steels

Unsere Geschäftsbereiche

SSAB ist in drei Geschäftsbereiche unterteilt: SSAB Spezialstähle, SSAB Europa und SSAB Americas. Hinzu kommen zwei Tochtergesellschaften: Tibnor und Ruukki Construction.

  • SSAB Spezialstähle – Globaler Stahl- und Dienstleistungspartner für extra- und ultrahochfesten Stahl und vergüteten Stahl (QT)
  • SSAB Europa – Führender nordeuropäischer Hersteller von hochwertigen Feinblechen, Quartoblechen und Stahlrohren
  • SSAB Americas – Führender nordamerikanischer Hersteller von hochwertigem Stahlblech und Coils
  • Tibnor – Führender nordeuropäischer Vertriebshändler von Stahl und NE-Metallen
  • Ruukki Construction – Führender europäischer Anbieter von energiesparenden Lösungen für die Baubranche
Hameenlinna Mill

Produktionsstandorte

SSAB verfügt über ein kosteneffizientes und flexibles Produktionssystem. Die Produktionsanlagen von SSAB in Schweden, Finnland und den USA haben eine jährliche Stahlerzeugungskapazität von 8,8 Mio. Tonnen.Das Unternehmen hat auch Kapazitäten zur Verarbeitung und Veredelung von Stahlprodukten in China, Brasilien und vielen anderen Ländern. In Schweden und Finnland ist die Herstellung in ein Hochofenverfahren integriert. In den USA erfolgt die Herstellung in elektrischen Lichtbogenöfen auf der Grundlage von Stahlschrott.